Großer KatechismusLCAbschnitt

Das erste Gebot

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Concordia Triglotta

Einleitung

Du sollst nicht andere Götter haven.

Das ist, du sollst mich allein für deinen Gott halten. Was ist das gesagt, und wie verstehet man’s? Was heisst: einen Gott haben, oder was ist Gott?

Antwort: Ein Gott heisst das, dazu man sich versehen soll alles Guten und Zuflucht haben in allen Nöten, also dass einen Gott haben nichts anders ist, denn ihm von Herzen traün und glauben; wie ich oft gesagt habe, dass allein das Traün und Glauben des Herzens macht beide, Gott und Abgott.

Ist der Glaube und [das] Vertraün rechts, so ist auch dein Gott recht; und wiederum, wo das Vertraün falsch und unrecht ist, da ist auch der rechte Gott nicht; denn die zwei gehören zu Haufe: Glaube und Gott. Worauf du nun (sage ich) dein Herz hängst und verlässt, das ist eigentlich dein Gott.

Darum ist nun die Meinung dieses Gebots, dass es fordert rechten Glauben und Zuversicht des Herzens, welche den rechten einigen Gott treffe und an ihm allein hange. Und will so viel gesagt haben: Siehe zu und lass mich allein deinen Gott sein und suche je keinen andern; das ist, was dir mangelt an Gutem, des versiehe dich zu mir und suche es bei mir, und halte dich zu mir. Ich, ich will dir genug geben und aus aller Not helfen; lass nur dein Herz an keinem andern hangen noch ruhen.

Das muss ich ein wenig grob ausstreichen, dass man’s verstehe und merke bei gemeinen Exempeln das Widerspiels. Es ist mancher, der meint, er habe Gott und alles genug, wenn er Geld und Gut hat, verlässt und brüstet sich darauf so steif und sicher, dass er auf niemand nichts gibt.

Siehe, dieser hat auch einen Gott, der heisst Mammon, das ist Geld und Gut, darauf er alle sein Herz setzt, welches auch der allergemeinste Abgott ist auf Erden.

Wer Geld und Gut hat, der weiss sich sicher, ist fröhlich und unerschrocken, als sitze er mitten im Paradies.

Und wiederum, wer keines hat, der zweifelt und zagt, als wisse er von keinem Gott.

Denn man wird ihrer gar wenig finden, die gutes Muts seien [sind] und nicht traürn noch klagen, wenn sie den Mammon nicht haben; es klebt und hängt der Natur an bis in die Grube.

Also auch, wer darauf traut und trotzt, dass er grosse Kunst, Klugheit, Gewalt, Gunst, Freundschaft und Ehre hat, der hat auch einen Gott, aber nicht diesen rechten einigen Gott. Das siehst du abermal dabei, wie vermessen, sicher und stolz man ist auf solche Güter, und wie verzagt, wenn sie nicht vorhanden [sind] oder entzogen werden. Darum sage ich abermal, dass die rechte Auslegung dieses Stücks sei, dass einen Gott haben heisst, etwas haben, darauf das Herz gänzlich traut.

Item siehe, was wir bisher getrieben und getan haben in der Blindheit unter dem Papsttum. Wenn jemand ein Zahn weh tat, der fastete und feierte St. Apollonia; fürchtete er sich vor Feürsnot, so machte er St. Lorenz zum Nothelfer; fürchtete er sich vor Pestilenz, so gelobte er sich zu St. Sebastian oder Rochio, und des Greüls unzählig viel mehr, da ein jeglicher seinen Heiligen wählte, anbetete und anrief, in Nöten zu helfen.

Daher [hierher] gehören auch, die es gar zu grob treiben und mit dem Teufel einen Bund machen, dass er ihnen Geld genug gebe oder zur Buhlschaft [Liebschaft] helfe, ihr Vieh bewahre, verloren Gut wiederschaffe usw., als die Zauberer und Schwarzkünstiger [Schwarzkünstler]. Denn diese alle setzen ihr Herz und Vertraün anderswo [hin] denn auf den wahrhaftigen Gott, versehen sich kein Gutes zu ihm, suchen’s auch nicht bei ihm.

Also verstehst du nun leichtlich, was und wieviel dies Gebot fordert, nämlich das ganze Herz des Menschen und alle Zuversicht auf Gott allein und niemand anders. Denn Gott zu haben, kannst du wohl abnehmen, dass man ihn nicht mit Fingern ergreifen und fassen, noch in Beutel stecken oder in Kasten schliessen kann.

Das heisst ihn aber gefasst, wenn ihn das Herz ergreift und an ihm hängt.

Mit dem Herzen aber an ihm hangen ist nichts anderes, denn sich gänzlich auf ihn verlassen. Darum will er uns von allem andern abwenden, das ausser ihm ist, und zu sich ziehen, weil er das einige ewige Gut ist. Als sollte er sagen: Was du zuvor bei den Heiligen gesucht oder auf den Mammon und sonst vertraut hast, des versiehe dich alles zu mir und halte mich für den, der dir helfen und mit allem Guten reichlich überschütten will.

Siehe, da hast du nun, was die rechte Ehre und Gottesdienst ist, so Gott gefällt, welchen er auch gebeut [gebietet] bei ewigem Zorn, nämlich dass das Herz keinen andern Trost noch Zuversicht wisse denn zu ihm, lasse sich auch nicht davonreissen, sondern darüber wage und hintansetze alles, was auf Erden ist.

Dagegen wirst du leichtlich sehen und urteilen, wie die Welt eitel falschen Gottesdienst und Abgötterei treibt. Denn es ist nie kein Volk so ruchlos gewesen, dass nicht einen Gottesdienst aufgerichtet und gehalten habe; da hat jedermann zu sonderlichen Gott aufgeworfen, dazu er sich Gutes, Hilfe und Trost versehen hat.

Als nämlich die Heiden, so ihr Datum [Vertraün] auf Gewalt und Herrschaft stellten, warfen ihren Jupiter zum höchsten Gott auf, die andern, so nach Reichtum, Glück oder nach Lust und guten Tagen standen, Herkules, Merkur, Venus oder andere, die schwangeren Fraün Diana oder Lucina, und so fort machte ihm [sich] jedermann zum Gott, dazu ihn sein Herz trug, also dass eigentlich, auch nach aller Heiden Meinung, einen Gott haben heisst traün und glauben.

Aber daran feilet [fehlt] es, dass ihr Traün falsch und unrecht ist; denn es ist nicht auf den einigen Gott gestellt, ausser welchem wahrhaftig kein Gott ist im Himmel noch auf Erden.

Darum die Heiden eigentlich ihren eigenen erdichteten Dünkel und Traum von Gott zum Abgott machen und sich auf eitel nichts verlassen.

Also ist es um alle Abgötterei getan; denn sie steht nicht allein darin, dass man ein Bild aufrichtet und anbetet, sondern vornehmlich im Herzen, welches anderswo hingafft, Hilfe und Trost sucht bei den Kreaturen, Heiligen oder Teufeln und sich Gottes nicht annimmt noch so viel Gutes zu ihm versieht, dass er wolle helfen; glaubt auch nicht, dass von Gott komme, was ihm Gutes widerfährt.

Darüber ist auch ein falscher Gottesdienst und die höchste Abgötterei, so wir bisher getrieben haben, und noch in der Welt regiert, darauf auch alle geistlichen Stände gegründet sind, welche allein das Gewissen betrifft, das da Hilfe, Trost und Seligkeit sucht in eigenen Werken, vermisst sich, Gott den Himmel abzuzwingen, und rechnet, wieviel es gestiftet, gefastet, Messe gehalten hat usw. Verlässt sich und pocht darauf, als wolle es nichts von ihm geschenkt nehmen, sondern selbst erwerben oder überberflüssig verdienen, gerade als müsste er uns zu Dienst stehen und unser Schuldner, wir aber seine Lehensherren sein.

Was ist das anders, denn aus Gott einen Götzen, ja einen Apfelgott [Aftergott, aus Apfelholz geschnitzt] gemacht und sich selbst für Gott gehalten und aufgeworfen? Aber das ist ein wenig zu scharf, gehört nicht für die jungen Schüler.

Das sei aber den Einfältigen gesagt, dass sie den Verstand dieses Gebots wohl merken und behalten, dass man Gott allein traün und sich eitel Gutes zu ihm versehen und von ihm gewarten soll, als der uns gibt Leib, Leben, Essen, Trinken, Nahrung, Gesundheit, Schutz, Frieden und alle Notdurft zeitlicher und ewiger Güter, dazu bewahrt vor Unglück und, so uns etwas widerfährt, rettet und aushilft, also dass Gott (wie genug gesagt) allein der ist, von dem man alles Gute empfängt und alles Unglücks los wird.

Daher auch, achte ich, wir Deutschen Gott eben mit dem Namen von alters her nennen (feiner und artiger [treffender] denn keine andere Sprache) nach dem Wörtlein “Gut”, als der ein ewiger Qüllbrunn ist, der sich mit eitel Güte übergeusst [ubergiesst], und von dem alles, was gut ist und heisst, ausfleusst [ausfliesst].

Denn ob uns gleich sonst viel Gutes von Menschen widerfährt, so heisst es doch alles von Gott empfangen, was man durch seinen Befehl und Ordnung empfängt. Denn unsere Eltern und alle Obrigkeit, dazu ein jeglicher gegen seinen Nächsten, haben den Befehl, dass sie uns allerlei Gutes tun sollen, also dass wir’s nicht von ihnen, sondern durch sie von Gott empfangen. Denn die Kreaturen sind nur die Hand, Röhre und Mittel, dadurch Gott alles gibt, wie er der Mutter Brüste und Milch gibt, dem Kinde zu reichen, Korn und allerlei Gewächs aus der Erde zur Nahrung, welcher Güter keine Kreatur keines selbst machen kann.

Derhalben soll sich kein Mensch unterstehen, etwas zu nehmen oder zu geben, es sei denn von Gott befohlen, dass man’s erkenne für seine Gaben und ihm darum danke, wie dies Gebot fordert; darum auch solche Mittel, durch die Kreaturen Gutes zu empfangen, nicht außuschlagen sind, noch durch Vermessenheit andere Weise und Wege zu suchen, denn Gott befohlen hat. Denn das hiesse nicht von Gott empfangen, sondern von ihm selbst gesucht.

Da sehe nun auf ein jeglicher bei sich selbst, dass man dies Gebot vor allen Dingen gross und hoch achte und in keinen Scherz schlage. Frage und forsche dein eigen Herz wohl, so wirst du wohl finden, ob es allein an Gott hange oder nicht. Hast du ein solch Herz, das sich eitel Gutes zu ihm versehen kann, besonders in Nöten und Mangel, dazu alles gehen und fahren lassen, was nicht Gott ist, so hast du den einigen rechten Gott. Wiederum, hängt es auf etwas anderes, dazu sich’s mehr Gutes und Hilfe vertröstet denn zu Gott, und nicht zu ihm läuft, sondern vor ihm fleucht, wenn es ihm übel geht, so hast du einen andern Abgott.

Derhalben, auf dass man sehe, dass Gott solches nicht will in [den] Wind geschlagen haben, sondern ernstlich drüber halten, hat er bei diesem Gebot zum ersten ein schrecklich Dräün, danach eine schöne tröstliche Verheissung gesetzt, welche man auch wohl treiben soll und dem jungen Volk vorbleün [wiederholt und eindringlich vorsagen und erklären], dass sie es zu Sinne nehmen und behalten.

[Erklärung des Anhangs zum ersten Gebot.]

Denn ich bin der Her, dein Gott, ein starker Eiferer, der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis ins dritte und vierte Glied, die mich hassen, und tü Barmherzigkeit an viel tausend, die mich liebhaben und meine Gebote halten.

Obwohl aber diese Worte auf alle Gebote gehen (wie wir hernach hören werden), so sind sie doch eben zu diesem Hauptgebot gesetzt, darum dass daran am meisten liegt, dass ein Mensch ein recht Haupt habe; denn wo das Haupt recht geht, da muss auch das ganze Leben recht gehen, und wiederum [umgekehrt].

So lerne nun aus diesen Worten, wie zornig Gott ist über die, so sich auf irgend etwas ausser ihm verlassen; wiederum, wie gütig und gnädig er ist denen, die ihm allein von ganzem Herzen traün und glauben, also dass der Zorn nicht ablässt bis ins vierte Geschlecht oder Glied,

dagegen die Wohltat oder Güte geht über viel tausend, auf dass man nicht so sicher hingehe und sich in die Schanze schlage [sich dem Zufall überlasse], wie die rohen Herzen denken, es liege nicht grosse Macht dran.

Er ist ein solcher Gott, der es nicht ungerochen lässt, dass man sich von ihm wendet, und nicht aufhört zu zürnen bis ins vierte Glied, so lange, bis sie durch und durch ausgerottet werden. Darum will er gefürchtet und nicht verachtet sein.

Das hat er auch beweiset [bewiesen] in allen Historien und Geschichten, wie uns die Schrift reichlich anzeigt, und noch tägliche Erfahrung wohl lehren kann. Denn er alle Abgötterei von Anfang her gar ausgerottet hat und um ihrer willen beide Heiden und Juden, wie er auch bei heutigem Tage allen falschen Gottesdienst stürzt, dass endlich alle, so darin bleiben, müssen untergehen.

Darum, ob man gleich jetzt stolze, gewaltige und reiche Wänste findet, die auf ihren Mammon trotzen, ungeachtet, Gott zürne oder lache, als die seinen Zorn wohl [ge]traün außustehen, so werden sie es doch nicht ausführen, sondern, ehe man sich’s versieht, zu Scheitern gehen [in Stücke zerschlagen werden] mit allem, darauf sie getraut haben wie alle anderen unter[ge]gangen sind, die sich wohl sicherer und mächtiger gewusst haben.

Und eben um solcher harten Köpfe willen, die da meinen, weil er zusieht und lässt sie fest sitzen, er wisse nichts drum oder nehme sich’s nicht an, muss er also dreinschlagen und strafen, dass er’s nicht vergessen kann, bis auf ihre Kindeskinder, auf dass sich jedermann daran stosse und sehe, dass [es] ihm kein Scherz ist.

Denn diese sind’s auch, die er meint, als er spricht: “die mich hassen”, das ist, die auf ihrem Trotz und Stolz beharren; was man ihnen predigt oder sagt, wollen sie nicht hören; straft man sie, dass sie sich erkennen und bessern, ehe die Strafe angeht, so werden sie toll und töricht, auf dass sie den Zorn redlich verdienen, wie wir auch jetzt an Bischöfen und Fürsten täglich erfahren.

Wie schrecklich aber diese Dräuworte sind, so viel mächtiger[er] Trost ist an der Verheissung, dass die sich allein an Gott halten, sollen’s gewiss sein, dass er Barmherzigkeit an ihnen erzeigen will, das ist, eitel Gutes und Wohltat beweisen, nicht allein für sie, sondern auch an ihren Kindern bis ins tausend und abermal tausend Geschlecht.

Solches sollte uns ja bewegen und treiben, unser Herz auf Gott zu erwägen [vertraün zu lassen] mit aller Zuversicht, so wir begehrten, alles Gute zeitlich und ewig zu haben, weil sich die hohe Majestät so hoch erbeut [so grosse Verheissung gibt], so herzlich reizt und so reichlich verheisst.

Darum lasse es ihm [sich] ein jeglicher ernstlich zu Herzen gehen, dass man’s nicht achte, als habe es ein Mensch geredet. Denn es gilt dir entweder ewigen Segen, Glück und Seligkeit oder ewigen, Zorn, Unglück und Herzeleid. Was willst du mehr haben oder begehren, denn dass er dir so freundlich verheisst, er wolle dein sein mit allem Guten, dich schützen und [dir] helfen in allen Nöten?

Es fehlt aber leider daran, dass die Welt der keines nicht glaubt, noch für Gottes Wort hält, weil sie sieht, dass die, so Gott und nicht dem Mammon traün, Kummer und Not leiden, und der Teufel sich wider sie sperrt und wehrt, dass sie kein Geld, Gunst noch Ehre, dazu kaum das Leben behalten; wiederum, die dem Mammon Dienen, haben Gewalt, Gunst, Ehre und Gut und alle Gemach [Annehmlichkeiten] vor der Welt. Derhalben muss man solche Worte fassen, eben wider solchen Schein gestellt, und wissen, dass sie nicht lügen noch trügen, sondern wahr müssen werden.

Denke du selbst zurück oder frage ihm nach und sage mir: die alle ihre Sorge und Fleiss darauf gelegt haben, dass sie gross Gut und Geld zusammenscharrten, was haben sie endlich geschafft? So wirst du finden, dass sie Mühe und Arbeit verloren haben, oder, ob sie gleich gross Schätze zu Haufe [ge]bracht, doch zerstoben und zerflogen sind, also dass sie selbst ihres Gutes nie sind froh [ge]worden und [es]hernach nicht an die dritten Erben gereicht hat.

Exempel wirst du genug finden in allen Historien, auch von alten erfahrenen Leuten; siehe sie nur an und habe Achtung drauf.

Saul war ein grosser König, von Gott erwählt, und ein frommer Mann; aber da er eingesessen war [da er sich festgesetzt hatte] und sein Herz liess sinken, hing sich an seine Krone und Gewalt, musste er untergehen mit allem, das er hatte, dass auch seiner Kinder keins blieb.

Wiederum David war ein armer, verachteter Mann, verjagt und gescheucht, dass er seines Lebens nirgends sicher war; noch [dennoch] musste er vor dem Saul bleiben und König werden. Denn diese Worte mussten bleiben und wahr werden, weil Gott nicht lügen noch trügen kann. Lass dich nur den Teufel und Welt mit ihrem Schein, der wohl eine Zeitlang währt, aber endlich nichts ist, nicht betrügen!

Darum lasst uns das erste Gebot wohl lernen, dass wir sehen, wie Gott keine Vermessenheit noch Vertraün auf einig ander Ding leiden will und nicht Höheres von uns fordert denn eine herzliche Zuversicht alles Guten, also dass wir richtig und stracks vor uns gehen und aller Güter, so Gott gibt, [ge]brauchen, nicht weiter, denn wie ein Schuster seiner Nadel, Ahle und Draht braucht zur Arbeit und danach hinweglegt, oder wie ein Gast der Herberge, Futter und Lager, allein zur zeitlichen Notdurft, ein jeglicher in seinem Stand nach Gottes Ordnung, und lasse nur keines seinen Herrn oder Abgott sein.

Das sei genug vom ersten Gebot, welches wir mit Worten haben müssen ausstrichen, weil daran allermeist die Macht liegt, darum dass (wie vor[hin] gesagt), wo das Herz wohl mit Gott dran ist und dies Gebot gehalten wird, so gehen die andern alle hernach.